Diese Seite drucken

Mammographie

Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust und die beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Man kann damit kleinste Tumoren mit einer Grösse von 2 bis 3 Millimetern darstellen, meist lange bevor der Tumor ertastbar ist oder Absiedelungen (Metastasen) in den übrigen Körper erfolgt sind.Durch den Einsatz modernster und technisch aufwendiger Geräte und spezielle Film Folienkombinationen ist die Strahlenbelastung in Hinblick auf mögliche Gesundheitsschäden vernachlässigbar klein.

Geringe Strahlenbelastung

Durch den Einsatz modernster und technisch aufwendiger Geräte ist die Strahlendosis im Hinblick auf einen möglichen gesundheitlichen Schaden vernachlässigbar klein. Die durchschnittliche Strahlenbelastung einer Mammographie ist geringer als die jährliche natürliche Strahlenbelastung. Der Nutzen Überwiegt bei weitern das Risiko einer unentdeckten Krebserkrankung.

Mammographie

Zusammendrücken der Brust

Von manchen Patientinnen wird das Zusammendrücken der Brust während der Untersuchung als störend empfunden. Bei Rücksichtnahme der einstellenden Assistentin auf die persönliche Empfindlichkeit der Patientin wird die Untersuchung fast ausnahmslos gut ertragen. Das Zusammendrücken der Brust bei der Mammographie ergibt ein schärferes und detaillreicheres Röntgenbild und dadurch eine genauere Diagnose. Eine Verschleppung von Tumorzellen durch die Kompression konnte bisher nicht nachgewiesen werden.


Ab dem 35.Lebensjahr sollte eine Basismammographie durchgeführt werden
Ab dem 40.Lebensjahr regelmäßige Voruntersuchugen alle 1 bis 1 ½ Jahre

Zur Absicherung der Mammographiediagnose oder bei sehr jungen Patientinnen mit einem Tastbefund wird eine Mammasonographie durchgeführt.


 

Vorherige Seite: Untersuchungen
Nächste Seite: Ultraschall


News

Donnerstag, 25 November 2010

Diese Webseite wurde neu aufgebaut mit einem Content Management System.