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Presse Schmerztherapie

Tips Linz, oktober 2010

 

WIRBELSÄULEN-INFILTRATION

Punktgenau gegen Schmerzen


LINZ/FREISTADT. Betroffene kennen und fürchten ihn: den stechenden Schmerz, der bis in die Wade "schießt" und Bewegung unmöglich macht. Als "Hexenschuss" oder Ischias sind diese plötzlichen Kreuzschmerzen bekannt. Rasche. punktgenaue Abhilfe bietet Primar Klaus Hönig mit CT-gezielter Schmerztherapie an der Wirbelsäule.


"Die CT-gezielte Infiltration an der Wirbelsäule ist eine sehr wirkungsvolle Therapie von Schmerzen und Begleiterscheinungen von Nervenirritationen, dievon der Wirbelsäule ausgehen", erklärt der Radiologe. Zum Einsatz kommt sie bei Bandscheibenvorfällen, Einengungen von Nerven-öffnungnen oder degenerativen Veränderungen von Wirbelgelenken. Hönig:"Die Behandlung kann ambulant erfolgen und dauert etwa eine Viertelstunde." Voraussetzung ist eine aktuelle Computertomographie (CT).

CT unterstützte Schmerztherapie
Primar Klaus Hönig kann auf zwölf Jahre Erfahrung mit rund 1000 Infiltrationenpro Jahr verweisen. Die Therapie erfolgt in der Regel in Bauchlage.


Wo der Schmerz entsteht
Was passiert bei der Infiltration genau? Über eine in der CT exakt platzierte Nadel wird ein Gemisch aus Cortison, einem Schmerzmittel und einem Lokalanästehetikum direkt an den Enstehungsort der Schmerzen eingebracht. "In der Regel erfolgen drei Infiltrationen im Abstand

von wenigen Tagen", sagt Primar Hönig. Leichte Nebenwirkungen der Infiltrationstherapie werden selten beobachtet,schwere Nebenwirkungenkönnen durch die Verwendung der CT weitgehend ausgeschlossen werden. Die aussicht auf Erfolg ist hoch: "Je nach Schwere der Veränderungen liegt sie bei rund 70 prozent."


KONTAKT

Dr. Klaus Hönig
Birkenstraße 5, 4264 Grünbach
Mobil: 0664/383 33 93
E-Mail:
klaushoenig@gmx.at

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Donnerstag, 25 November 2010

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